TERMINE UND PREISE
Wandern im Ökotourismusprojekt
Europa, Italien
Einwöchige Rundwanderung auf fast vergessenen Wegen im Piemont, Tierbegegnungen und wunderschöne Bergdörfer mit regionalen Unterkünften.
- Kleingruppenreise
- Ohne Flug
- Sprachen: Deutsch
- Dauer: 8 Tage
- Preis: auf Anfrage
Hinweis: Bei den nachfolgenden Informationen zur Reise handelt es sich um Angaben des jeweiligen Reiseveranstalters.
| Überblick | Ablauf | Details | Nachhaltigkeit |
Überblick:
GTA - Monte Rosa Süd


Lassen Sie sich in eine der schönsten und einsamsten Regionen der Alpen entführen! Genießen Sie Natur pur
und lernen Sie ein einzigartiges Tourismusprojekt kennen. Die GTA (Grande Traversata delle Alpi) ist eine
Initiative, die den sanften Tourismus in den Südalpen fördert, somit Arbeitsplätze schafft und die wunderbare
und wilde Natur dieser Region erlebbar macht. Über 60 Tagesetappen führen vom Nufenenpass in der Schweiz bis ins Piemont.
Wir haben uns für unsere beiden Wanderwochen zwei schöne Abschnitte ausgesucht. Die Südseite des Monte Rosa Massivs, auf der wir uns bei der hier vorgestellten Woche bewegen, bildet einen wunderbaren Einstieg in den Fernwanderweg und führt uns bis ins Aostatal.
Über Pässe und verwilderte Hochweiden wandern wir von einer Unterkunft zur anderen. Hier heißen sie Posto
Tappa und liegen meist in einem Dorf oder bei einem Gehöft. So können wir uns immer wieder von
Einheimischen bekochen lassen, was diese Wanderwoche zu etwas ganz Besonderem macht.
Ablauf:
Tag 1: Anreise nach Macugnaga
Der 1. Tag dient ihrer individuellen Anreise nach Macugnaga. Wir treffen uns dort bis 17 Uhr im Albergo Macugnaga im Ortsteil Staffa. Bis zum Abendessen haben wir so ausreichend Zeit uns kennen zu lernen und die Ausrüstung zu checken. Die Anreise am Vortag des eigentlichen Beginns der Tour ist notwendig, da gleich der erste Wandertag den längsten Aufstieg der ganzen Woche mit sich bringt und somit ein früher Aufbruch notwendig ist.
Tag 2: Macugnaga (1273m) – Rif. Pastore C.A.I. (Alagna) (1575m)
Gleich der erste Wandertag ist einer der längsten Tagesabschnitte der ganzen Woche. Wir verlassen das Touristen-Dorf Macugnaga (1273m) auf der Südseite des Monte Rosa und wandern hinein ins Val Quarazza. Nach etwa 1,5km erreichen wir die „Città Morta“, eine verlassene Goldgräbersiedlung aus dem 19. Jahrhundert. Der Weg führt uns immer weiter hinein in den Talschluss. Dort steht auf 1613m die Alpe la Piana. Von nun an geht es steil bergauf und wir steigen auf einem alten Militär-Saumpfad aus dem Jahr 1930 hinauf zum in den Fels gesprengten Durchgang am Col del Turlo.
Hier oben auf 2738m bieten uns fantastische Blicke hinüber zu den 4000ern des Monte Rosa Massivs. Vom Rifugio Pastore trennen uns nun noch stattliche 1500 Höhenmeter Abstieg, überwiegend über alpine Rasenlandschaften mit vielen Murmeltieren und vorbei an Almen mit schönen Walserhäusern hinab in Richtung Alagna Valsesia. Auf der Hüttenterrasse geht ein langer Wandertag zu Ende.
Tag 3: Rif. Pastore C.A.I. (1575m) – Col del Mud (2324m) – Rima (1411m)
Die heutige Etappe führt uns über den Col del Mud nach Rima. Den Touristenrummel rund um Alagna, einst einer der wichtigsten Walserorte im
Piemont, lassen wir schnell hinter uns und machen uns auf den Weg zu unserem ersten Zwischenziel des Tages, der Sonnenterasse des Rifugio Ferioli.
Nach ca. 2,5 Stunden erreichen wir diese toll gelegene Hütte des italienischen Alpenclubs. Hier oben, kurz unterhalb der Passhöhe des Col del Mud genießen
wir erneut die tolle Aussicht auf die Südabstürze des Monte Rosa und gönnen uns eine Pause.
Der gestrige Auftakt-Tag steckt uns sicherlich noch in den Knochen, so dass wir es heute ein wenig ruhiger angehen lassen. 30 Minuten nach der Hütte erreichen wir den Col del Mud und blicken bereits bis hinab nach Rima. Am Abend erwartet uns ein leckeres Essen im Ristorante Grillo Brillo, der angeheiterten Grille.
Tag 4: Rima (1411m) – Col del Termo (2351m) – Carcoforo (1304m)
Nachdem wir uns in dem kleinen typisch italienischen Kaffee am Dorfplatz direkt vor der Kirche mit einem Cappuccino und einem Schokocroissant gestärkt haben, führt uns der Weg hinein in den Parco Naturale Val Sesia. Mit ein wenig Glück können wir hier Gemsen, Murmeltiere und Steinböcke beobachten.
Der Weg führt uns dabei unschwierig hinauf zum Col del Termo. Bei gutem Wetter bietet sich uns hier die Möglichkeit, einen Abstecher auf den Gipfel der Cima del Tiglio (2546m) zu machen. Nicht allzu steil führt uns unser Weg nun 1000 Höhenmeter hinunter nach Carcoforo. Ein Spaziergang durch das Dörfchen mit seinen alten Steinhäusern lohnt auf alle Fälle, ehe wir im Albergo Ristorante Alpenrose das mehrgängige Abendessen genießen.
Tag 5: Carcoforo (1304m) – Col d’Egua (2239m) – Rif. Alpa Baranca (1580m)
Gemütlich ansteigend verlassen wir Carcoforo und erreichen nach 2 Stunden die bewirtschafte Alpe Egua. Wieder einmal belohnt uns auf der Passhöhe der Blick auf die eisige Ostwand des Monte Rosa für unsere Mühen. Der interessante Abstieg führt uns vorbei am Lago di Baranca und hinunter durch die steile Felsstufe Baranca bis zur Alpe Baranca, unserem heutigen Etappenziel. Die Alpe liegt herrlich auf einer Wiese inmitten eines Talkessels. Hier können wir am Nachmittag entspannen und die Seele baumeln lassen.
Tag 6: Alpe Baranca (1580m) – Rimella (1216m)
Eine abwechslungsreiche Etappe führt uns hinüber nach Rimella. Zunächst führt uns unser Weg eine gute Stunde hinunter in das Dorf Santa Maria di Fobello. Viele verlassene alte Häuser zeugen hier von der im Piemont stattfindenden Landflucht. Die schmale geteerte Fahrstraße führt uns in 3 Kilometern in den kleinen Skiort Belvedere.
Über den Weiler „La Res“ erreichen wir auf kaum sichtbarem Weg den Wald oberhalb von Roncaccio. In dieser beinahe komplett verlassenen Häuseransammlung, genannt Obru Hüüsch, befindet sich seit 2010 die mit Hilfe eines Tourismus-Programms für nachhaltigen Tourismus komplett renovierte Pension Casa Roncaccio. Die Gastfreundschaft und der Blick hinüber auf das an der anderen Talseite erbaute Rimella sind einzigartig.
Tag 7: Rimella (1216m) – Bocchetta di Campello (1924m) – Campello Monti (1305m)
Beim steilen Aufstieg zwischen den Häusern von Rimella können wir uns gleich am Morgen direkt vorstellen, wie anstrengend sich der Alltag hier gestaltet. Wir verlassen Rimella in Richtung San Gottardo und folgen dem Weg über mit Erika übersäten Almwiesen, immer die Südflanke der Punta del Pizzo querend, bis hinauf zur Bocchetta di Campello.
Wenn wir Lust verspüren können wir unsere Rucksäcke am Passübergang stehen lassen und die 300 Höhenmeter zum Gipfel der Punta del Pizzo (2232m) angehen. Das Panorama lohnt wie immer auf dieser Tour bestimmt! Vorbei an mehreren bewirtschafteten Almen steigen wir ab nach Campello Monti.
Tag 8: Campello Monti (1305m) – Colle dell´ Usciolo (2037m) – Macugnaga (1273m)
Heute geht es früh los, denn uns steht nochmals ein sehr langer Tag bevor. Direkt in Campello Monti beginnt der Aufstieg hinauf zum Col dell’Usciolo. Nach ca. 2 Stunden erreichen wir das Col und umrunden nun auf oftmals stark zugewachsenen Pfaden die Punta dell’Usciolo, bis wir schließlich auf 1743m Höhe das Bivacco Pian Lago erreichen. Dessen kleine Terrasse dient uns dazu, eine verdiente Mittagsrast zu machen.
Unser Blick schweift dabei bis hinunter ins breite Tal von Domodossola. Nach der Pause heißt es nochmals aufpassen, der völlig verwachsene und kaum zu findende Pfad hinunter zur Alpe del Lago fordert unsere ganze Konzentration. Eine halbe Stunde hinter der Alm erreichen wir den steilen Wald, durch den wir fast 1000 Höhenmeter bis hinunter ins Anzasca-Tal absteigen. Hier endet nach 8 - 10 Stunden unser heutiger Tag und auch die Woche auf dem GTA.
Mit dem Postbus fahren wir nach Macugnaga, um dort unsere Wanderwoche gemeinsam ausklingen zu lassen. Am nächsten Morgen treten wir die individuelle Heimreise an.
Details:
Leistungen
- Staatlich geprüfter Bergführer oder VDBS Bergwanderführer
- ÜHP L + DZ
Weitere zu erwartende Ausgaben
- Verpflegung
- evtl. Parkgebühr
- Fahrtkosten
- Bahnfahrt
- evtl. Übernachtung nach der Tour in Macugnaga
Teilnehmer
5 -8
Teilnahmevoraussetzungen
Sie benötigen für alle unsere Veranstaltungen eine gute Gesundheit, körperliche und geistige Fitness sowie Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein.
Ausdauer:
Diese Wanderwoche ist nur sehr konditionsstarken Wanderern zu empfehlen. Aufstiege von 4-5 Stunden (bis 1.500 Hm) und Tages – Gesamtgehzeiten von 6 – 10 Stunden. Der Rucksack mit der persönlichen Ausrüstung muss während der kompletten Woche selbst getragen werden.
Können:
Neben den konditionellen Anforderungen ist gute Trittsicherheit gefragt. Wir sind nur an ganz wenigen Stellen in ausgesetztem Gelände. Lange Passagen sind aber wurzelgespickt und durch starken Bewuchs nur schwer einzusehen. Festes Schuhwerk und eine gute Trittsicherheit auch am Ende langer Tourentage sind daher Voraussetzung.
Risikohinweis
Bitte beachten Sie, dass Bergsteigen auch bei größtmöglicher Sorgfalt durch Veranstalter und Bergführer Risiken birgt, die nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Des Weiteren ist die Durchführung der Veranstaltung von den allgemeinen Bedingungen sowie vom Wetter abhängig. Diese Bedingungen können sich sehr kurzfristig ändern. Aus Sicherheitsgründen müssen wir uns
vorbehalten, die Durchführung der Veranstaltung zu ändern oder sogar ganz abzusagen. Derartige Maßnahmen sind zu Ihrer eigenen Sicherheit. Selbstverständlich ist unser Team stets bemüht, den Kurs wie geplant durchzuführen. Änderungen am ausgeschriebenen Programm werden nur vorgenommen, wenn keine anderweitigen Lösungen möglich sind.
Versicherungen
In dem vorliegenden Reisearrangement sind keine Versicherungen enthalten. Bitte sorgen Sie selbst für ausreichenden Versicherungsschutz. Vor allem notwendig sind eine Auslandsreise-Krankenversicherung (falls die Tour im Ausland stattfindet) und eine Reiserücktrittskosten-Versicherung. Letztgenannte Versicherung übernimmt Ihre Stornokosten, falls Sie zum Beispiel wegen Krankheit kurzfristig absagen müssen. Versicherungscoupons liegen bei oder können bei uns angefordert werden.
Unterkunft
Wir übernachten auf der Tour in Albergos, Alpenvereinshütten, auf Almen und in Posto Tappas. Bei allen Unterkünften handelt es sich um einfache aber stilvolle Übernachtungsplätze. Wir buchen Doppel- oder Mehrbettzimmer mit Halbpension für Sie.
Wichtig:
Die Übernachtung vor dem ersten Tourentag in Macugnaga ist im Reisepreis mit inbegriffen. Unser Bergoder Wanderführer wird auch die Nacht nach der Tour wieder in Macugnaga verbringen. Da der letzte Tourentag 8-10 Stunden lang sein wird, empfehlen wir auch Ihnen die Übernachtung in Macugnaga, um dann am Folgetag in Ruhe und ausgeruht die Heimreise antreten zu können. Da Ihnen dies aber freigestellt ist, ist diese Übernachtung nicht in den Reisepreis einkalkuliert. Bitte geben Sie bei Ihrer Buchung mit an, ob wir die Übernachtung im Anschluss an die Tour für Sie buchen dürfen.
Treffpunkt
Am Anreisetag bis 17 Uhr im Albergo Macugnaga in Macugnaga – Staffa.
Weitere Informationen
http://www.gtaweb.de
Anfahrt Zug
http://reiseauskunft.bahn.de
Von Ihrem Heimatbahnhof mit dem Zug bis Domodossola oder Piedimulera.
http://www.comazzibus.com/orari/e_domo_macugnaga.pdf
Von Domodossola oder Piedimulera mit dem Bus in ca. 1 Stunde Fahrzeit nach Macugnaga – Staffa.
Oder melden Sie sich bei uns zur Bildung von Fahrgemeinschaften.
Ausrüstung
Bergfühlung stellt die Gemeinschaftsausrüstung. Auf dieser Tour sind dies z.B. eine Wasserfilter und das obligatorische 1. Hilfe-Set. Die persönliche Ausrüstung ist von den Teilnehmern mitzubringen. Sie ist aus folgender Ausrüstungsliste zu ersehen. Auf Anfrage können einzelne Ausrüstungsgegenstände auch geliehen werden. Bitte bei der Anmeldung mit angeben!
Kletterausrüstung
- Knöchelhohe feste Leder-Bergschuhe
- Wanderstöcke (wenn vorhanden)
- Rucksack, ca. 45 Liter
Kleidung
- Wanderhose
- Fleecepulli
- Evtl. Softshell
- wasserdichte Jacke und Hose
- Wechselwäsche
- Handschuhe und Mütze
- Pers. Kleidung für abends
Sonstiges
- Sonnenschutz
- Sonnenbrille
- Waschzeug
- Evtl. Fernglas
- Hüttenschlafsack
- Persönliche Medikamente
Verpflegung
- Trinkflasche und/oder Thermoskanne 1,5 Liter
- Vesper
Reiseveranstalter/Unterkunftsanbieter
Bergfühlung - Die Alpinsportschule GmbH
Kimmichwiesen 5
75365 Calw
Nachhaltigkeit:
Philosophie des Veranstalters
Nachhaltige Reisekonzepte
Angefangen bei der Unterkunft, der Verpflegung, der auf die Unternehmung abgestimmten Gruppengröße bis zu ergänzenden Informationen und nicht zuletzt der Auswahl der Touren - alles ist aufeinander abgestimmt und folgt einem ganzheitlichen und nachhaltigen Konzept.
Dabei berücksichtigen wir die jetzigen und auch zukünftigen Bedürfnisse der Menschen vor Ort wie auch die Möglichkeiten, die uns die Natur bietet.
Bei unseren Zielgebieten handelt es sich zum großen Teil um Regionen, wie beispielsweise das Avers und St. Antönien, die selbst einen sanften Tourismus praktizieren. Dadurch wird die lange gewachsene dörfliche Struktur, heimische Wirtschaft und Kultur erhalten und gefördert. Gleichzeitig wird auch auf eine möglichst geringe Auswirkung auf die natürliche Umgebung geachtet.
Bei der Wahl unserer Unterkünfte achten wir auf Bodenständigkeit , Authetizität und gute Qualität. Ein starker regionaler Bezug und wenn möglich Bioküche ist uns sehr wichtig.
Wir möchten damit unsere Partner aus der Region unterstützen und Ihnen ein authentisches Erlebnis ermöglichen.
Die umweltverträglichste Form des Reisens ist zunächst der Reisebus.
Da wir fast ausschließlich Reisen für kleine Gruppen durchführen, kommen für uns vor allem der ÖPNV (öffentliche Personennahverkehr) oder Fahrgemeinschaften in Frage.
Da es teilweise schwer ist in vertretbarem Zeitaufwand den Treffpunkt zu erreichen, bieten wir die Koordination von Fahrgemeinschaften an. Dazu geben Sie einfach bei der Anmeldung an, ob Sie eine Fahrgemeinschaft suchen oder bieten.

CSR-Tourism-Certified
„CSR –Tourism-Certified“ ist ein unabhängiges Siegel für Nachhaltigkeit und Ungernehmensverantwortung im Tourismus der Zertifizierungsgesellschaft TourCert.
Das Siegel gewährleistet, dass das Tourismusunternehmen seine Reiseprodukte sowie seinen Geschäftsalltag sozial und ökologisch verantwortlich gestaltet und die Nachhaltigkeit eine im ganzen Unternehmen verankerte Haltung und strategische Ausrichtung darstellt. Dabei werden auch die Partnerunternehmen in den Reiseländern in den Prozess mit einbezogen und beispielsweise die Einhaltung von Arbeitsstandard, der Umgang mit Ressourcen und der Einbezug lokaler Gemeinschaften geprüft. Wichtiger Indikator ist auch der Anteil des Reisepreises, der als lokale Wertschöpfung in der Urlaubsregion verbleibt. Weiter verpflichtet sich das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsleistung kontinuierlich zu verbessern.
CSR-Tourism-Certified bescheinigt somit die Nachhaltigkeitsleistungen des gesamten Unternehmens von der Produktentwicklung über das interne Management und die Kundenbeziehungen bis zur Wahl der Partner in den Reiseländern.
Folgende Bereiche im Unternehmen werden bewertet:
- Wie viel CO2 Emissionen produziert eine Reise je Gast und Tag im Durchschnitt? (An-und Abreise, Transport und Unterkunft in der Destination)Welcher Anteil vom Reisepreis verbleibt nachher bei den Menschen im Reiseland?
- Wie hoch sind die CO2-Emissionen gesamt und pro Mitarbeiter im Unternehmen.
- Wie viel Papier verbraucht das Unternehmen pro Reisendem
- Werden die Kunden ausreichend informiert und sensibilisiert?
- Wie zufrieden sind die Kunden?
- Wie ist Rücklaufquote bei Kundenbefragungen?
- Wie zufrieden sind Mitarbeiter des Unternehmens?
- Wie nachhaltig sind Partneragenturen, Unterkünfte und Reiseleitung des Unternehmens?
Alle Bereiche werden von einem unabhängigen Zertifizierungsrat geprüft, der beim Erreichen bestimmter Werte das Siegel „CSR-Tourism-Certified“ vergibt.
Weitere Informationen:

forum anders reisen
Das forum anders reisen (far) ist ein Unternehmens- und Wirtschaftsverband kleiner und mittelständischer Reiseveranstalter.
Der Verband und seine Mitglieder streben einen Tourismus an, der langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht für ortsansässige Gemeinschaftenist. Konkret bedeutet dies, dass Nachhaltigkeit eine wesentliche Vorgabe für die Angebote der Veranstalter ist. Sie entwickeln nachweislich umweltschonende und sozialverträgliche Reisen von besonderer Qualität, die auch wirtschaftlich realisierbar sind. Dazu haben sich die Mitglieder in einem umfangreichen Kriterienkatalog verpflichtet, dessen Einhaltung durch einen CSR-Prozess überprüft wird.
Kriterienkatalog
Die Mitglieder des forum anders reisen verpflichten sich zur Einhaltung eines umfassenden Kriterienkatalogs für umwelt- und sozialverträgliches Reisen. Der Kriterienkatalog weist ökonomische, ökologische und soziale Dimensionen einer Reise genauso aus wie die Verantwortung gegenüber dem Reisenden.
weitere Informationen:
http://www.forumandersreisen.de





